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80%

der Rückenschmerzen psychisch verursacht sind.*

10%

der Bevölkerung an chronischen Schmerzen ohne erklärenden organischen Befund leiden.*

Quelle: *Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.

Wusstest du, dass...

Über den Körper kann man Denken, Fühlen und Handeln verändern,
und das in Dimensionen,
wo Sprache nicht hinreicht!

Reden alleine hilft oft nicht

Warum wir unseren Körper brauchen und wie wir ihn nutzen können

mind (the) body

change

Body-based coaching

Körperarbeit

Pantarei

Ansatz

Herangehensweise nach der ich arbeite

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Gefühle passieren im Körper

Dass wir Gefühle im Körper empfinden, kennen wir auch aus Redewendungen wie „das hat mir auf den Magen geschlagen“, „kalte Füße bekommen“, „sitzt mir im Nacken“ oder „da fällt mir ein Stein vom Herzen“.

Aus neurowissenschaftlichen Forschungen wissen wir, dass alles, was wir emotional bewerten, auch „verkörpert“ wird. Überspitzt formuliert könnte man sagen: jeder Gedanke und alles Handeln äußert sich im Körper. Es ändert sich beispielsweise Herzschlag, Muskelanspannung, Atmung, Blutdruck oder wir kommen ins Schwitzen, wir frieren, etc. Viele dieser Veränderungen können wir nicht bewusst steuern, aber wir können sie indirekt beeinflussen.

Reden alleine hilft oft nicht

über den Körper passieren Gefühle

Und umgekehrt können wir unsere Gefühle über den Körper beeinflussen - wirklich!

 

Das hat man bei verschiedenen Körperhaltungen herausgefunden. Wenn wir z.B. die Schultern hängen lassen und einen traurigen Gesichtsausdruck machen, dann fühlen wir uns tatsächlich trauriger als wenn wir diese Körperhaltung nicht einnehmen.

Das bedeutet: wir können den Körper als Medium nutzen, etwas in unserem Leben zu verändern. Und zusätzlich zu unseren Gedanken und Gesprächen, die uns helfen, ist der Körper „greifbar" und im hier und jetzt. 

stress und Anspannung im Körper

Unter Stress haben wir eine höhere Muskelgrundanspannung. Die meisten kennen das: wir ziehen die Schultern hoch, haben Spannungskopfschmerzen, die Rückenschmerzen melden sich mal wieder oder der Kiefer ist verspannt.

 

Wenn es stressig wird, ist der Körper in Alarmbereitschaft, die uns evolutionär vor Gefahren mit der „Kampf-Flucht-Erstarrungs-Reaktion“ geschützt hat. Dabei mobilisiert der Organismus enorme Energiereserven und stellt den gesamten Stoffwechsel auf maximale Muskelarbeit um. Im modernen Alltag gibt es kaum Raum für ein Abreagieren oder Möglichkeiten diese Energie wieder abzubauen. Die Anspannung bleibt wortwörtlich in uns stecken und es kommt zu Verspannungen, Verhärtungen und chronischen Beschwerden.

Schmerzen ohne organischen Befund